Summer Breeze 2019 – Samstag 17.08.2019

Am Samstag nutzte Equilibrium ihren Auftritt um Stücke ihres neuen Albums Renegades zu präsentieren. Monstermania hieß es in Anschluss an Equlibrium. Lordi aus Finnland sind seit ihrem Sieg beim Eurovision Song Contest über die Metalszene hinaus bekannt. Entsprechend voll wurde es vor der Mainstage. Die Fans grölten die Songs der Monster lauthals mit und als krönender Abschluss wurde der Gewinnersong Hard Rock Halleluja performt. Etwas leerer wurde es danach bei Eluveitie und Subway to Sally, jedoch ließen sich die beiden Bands nichts anmerken. Bullet for My Valentine heizten mit ihrem Metalcore wieder richtig ein, bis es zu Dimmu Borgir wieder düsterer wurde.
Mit Dimmu Borgir haben die Veranstalter einen langgehegten Wunsch vieler Summer Breeze Besucher erfüllt. Entsprechend zog es viele Fans vor die Bühne um den Hauptact des Tages zu bestaunen. Düster und episch starteten Dimmu mit The Unveiling. Nebeleffekte, später dann Flamen und ein gekonnter Lichteinsatz inszenierten die Show perfekt. Nach elf Songs war Schluss. Nach ihnen folgten nur noch Leprous, die dann den Abschluss des Summer Breeze bildeten.
2019 geht ein großes Lob an die Veranstalter des Summer Breeze: Viele Bandwünsche der Fans wurden umgesetzt und die Organisation klappt absolut reibungsfrei. Entsprechend gab es von Fanseite kaum Kritik, dafür aber viel Lob und Dank der Fans – auf ein genauso gelungenes Summer Breeze 2020!
Karten und Infos findet ihr bereits unter : https://www.summer-breeze.de/de/news/summer-breeze-open-air-2020-213801/

 

 

Winterstorm

Higher Power

Mr Irish Bastard

Skalmöld

Burry Tomorrow

Rectal Smegma

Rise of the Northstar

Equilibrium

Ocean of Slumber

Lordi

Burning Witches

Eluveitie

Gutalax

Soen

Bullet for my Valentine

Hämatom

 

Dimmu Borgir

Bands: Winterstorm, Higher Power, Mr Irish Bastard, Skalmöld, Burry Tomorrow, Rectal Smegma, Rise of the Northstar, Equilibrium, Ocean of Slumber, Lordi, Burning Witches, Eluveitie, Gutalax, Soen, Bullet for my Valentine, Hämatom, Dimmu Borgir

Photo: Mariana S. Mayer, Sven Ceder

Text: Christina Ceder

Kommentar verfassen